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Es tut weh!

Leider muss ich nun mitteilen, dass es bis auf ein paar ganz wenige Exemplare,
mein Malediven-Mäusebuch nicht mehr gibt.

Die unermüdliche Geduld und das ganze Herzblut haben nicht geholfen, gegen Verleger die nicht korrekt arbeiten anzukommen.  Der Titel des Buches „Wenn Träume in Erfüllung geh’n“ hat sich aber nur in Bezug auf die Verlage nicht bewahrheitet.

Die drei Jahre, seit der Geburt der Idee für das Buch, haben mir viele, wunderschöne Momente beschert.
Ich durfte eine für mich unbekannte Welt und ganz besondere Leute kennen lernen.
Es sind Freundschaften entstanden, die ich nie mehr missen möchte.
Meine kühnsten Träume wurden wahr.
Ich durfte durch einige Türen gehen, die mir ohne das Buch verschlossen geblieben wären.

Von ganzem Herzen möchte ich mich für die Liebe, Geduld und die riesige Unterstützung bei Allen bedanken,
die während meiner „Buchzeit“ neben mir, hinter mir und bei mir gestanden sind,
mich unterstützt, manchmal von hoch oben abgeholt, aber auch wieder gepuscht haben
und meine Freude aber auch meine jetztige Traurigkeit mit mir teilen.

Zur Erinnerung einige Bilder aus dem Buch die für mich immer von spezieller Bedeutung sein werden!



 

Buchmesse in Frankfurt

Am 12. Oktober 2007 ist es soweit.

Meine kleine Schwester begleitet mich nach Frankfurt an die Buchmesse. Eine lange Bahnfahrt und eine noch längere Taxifahrt durch Frankfurt führen uns zuerst in unser vorreserviertes Hotel.



Am nächsten Tag werden wir vom Verleger ins Messezentrum gefahren. Da sehe ich zum ersten Mal mein Buch.
Sicher habe ich mich riesig gefreut und doch habe ich ein ganz komisches Gefühl. Was wird wohl aus dem Ganzen? Keiner kann das sagen. Das Buch lebt jetzt sein eigenes Leben und ich lasse mich davon überraschen.



Die Messe war sehr eindrücklich. Es hatte sooo viele Leute. Zwei meiner Liebsten haben mich mit ihrem Besuch an der Buchmesse überrascht. Eine so weite Reise, nur um mit mir einen Kaffee zu trinken und „Wenn Träume in Erfüllung geh’n“ zu sehen. Euch Beiden und meiner Schwester möchte ich hier von ganzem Herzen für die Unterstützung danken.

Am Abend war eine Vorlesung geplant. Alle anderen Autoren von diesem Verlag haben eine Passage aus ihrem Buch vorgelesen. Mit meinem Buch war das leider nicht möglich. Denn, wenn man die Bilder nicht sehen kann, bringt das Erzählen nichts. So habe ich einfach über die Entstehung des Ganzen erzählt. Das war auch gut so, denn ich konnte mir damals noch nicht vorstellen, vor all die Leute hin zu stehen und vorzulesen.

Müde aber glücklich haben wir die Heimreise angetreten.
Ich harre der Dinge die da kommen!

       

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