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Wie alles begann

 

Was als Hobby begann, ist heute als grosse Leidenschaft zu meinem Beruf gworden. Seit mehr als 20 Jahren graviere ich Glas in allen Formen und Farben.

Auch ich habe mit einfachen Stifthaltern begonnen zu ritzen. Später erstand ich mir eine kleine Ritzmaschine und die heute durch eine Bohrmaschine ersetzt wurde. Damit ist der Kraftaufwand sehr minimal. Es geht aber nicht schneller wie viel Leute denken. Im Gegenteil! Vorsicht ist geboten, da jeder Ausrutscher, ist er noch so klein, nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Im Anfangsstadium ritzte ich, wie Jederman zu dieser Zeit, Gläser. Vorwiegend mit Initialen und Blumen. Die Gläser sind mir geblieben. Im Laufe der Zeit kamen jedochimmer skurilere und grössere Glasgegenstände aller Art, Teller und Spiegel bis hin zu Tür- und Autoscheiben dazu. Der Fantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt!

Die gedruckten Ritzvorlagen die im Handel erhältlich sind, entsprachen schon bald nicht mehr meinen Vorstellungen.Eine wunderschöne schwarz-weiss Fotografie einer Perserkatze war der Grundstein für meine jetztige Arbeitsweise. So sind die Vorlagen heute meine eigenen Fotos oder aber Originalfotos meiner Kunden. Um die Schattennuancen besser ausarbeiten ziehe ich Farbfotos vor.

1992 durfte ich das erste Mal ausstellen. In der Galerie Riegelhaus in Heimberg / BE. Der Stadt- anzeiger schrieb damals: „ Auf den Werken ist das Hauptgewicht den Katzen gewidmet. Die Gefässe und Bilder der Künstlerin zeugen von grosser Hingabe bis ins kleinste Detail!“

Es folgten eine Präsentation während der Katzenausstellung im Kongresshaus in Zürich, und im selben Jahr eine Weihnachtsaustellung im Volkiland / ZH.

1999 /Nach einer laaaaangen Ausstellungspause zeigte ich meine neuesten Werke im Restaurant Sternen sowie im Restaurant Traube im Tösstal / ZH.

2002 /Auf der Straussenfarm der Familie Hess in Läufelfingen / BL , durfte ich meine Arbeit auf Strausseneiern zum Verkauf anbieten. Auch heute noch kann man dort einige Exemplare erwerben.



Egal auf was das Bild geritzt ist, es bleibt immer ein Unikat. Ich verbürge mich dafür, dass kein Bild zwei Mal verwendet wird, ausser der Besitzer wünscht es ausdücklich.

Haben sie ein sehr gutes Foto von ihrem Lieblingstier oder ein selbst entworfenes Motiv ? Wünschen sie sich ein wunderschönes Andenken an ihr Haustier? Sind sie in einem Verein und suchen einen Wanderpreis ? Es muss ja nicht immer ein Zinnkrug sein! Auf einem farbigen Glasteller, den man senkrecht aufstellen kann, kommt ein Vereinswappen oder eine Gratulation perfekt zur Geltung.

Interessiert? Dann kontaktieren sie mich doch einfach. Zusammen werden wir den perfekten Gegenstand für das Kunstwerk finden.

 

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